Joint Lab PhaSe
Phytochemistry and biofunctionality of plant Secondary metabolites

Partner des Joint Labs PhaSe

Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ)

Theodor-Echtermeyer-Weg 1 in 14979 Großbeeren

Das Leibniz-Institut für Gemüse und Zierpflanzenbau (IGZ) strebt Exzellenz in der Gartenbauforschung an und integriert die Forschung verwandter Gebiete, insbesondere der Pflanzen- und Umweltwissenschaften. Das IGZ ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft und eines der größten öffentlich geförderten Forschungsinstitute für den Gartenbau in Deutschland. Das IGZ betreibt strategische Forschung zur nachhaltigen Erzeugung von Gemüse und Zierpflanzen und trägt so dazu bei, die natürlichen Ressourcen zu schonen, die Pflanzenqualität zu verbessern und die Ernährungssicherheit zu gewährleisten. Dies wird ermöglicht durch interdisziplinär zusammengesetzte Forschungsteams, die Expertise im Gartenbau mit Pflanzen- und Umweltwissenschaften, Chemie, Physik, Mathematik, Informatik, Ingenieurwissenschaften, Ernährungswissenschaften und Medizin sowie der Lebensmittelproduktion und -verarbeitung kombinieren.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.igzev.de



Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE)

Arthur-Scheunert-Allee 114-116 in 14558 Nuthetal

Ernährungsforschung ist Gesundheitsforschung! Diesem Leitgedanken entsprechend untersuchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am DIfE den Einfluss der Nahrung und ihrer Bestandteile auf die Organfunktionen des menschlichen Körpers. Dabei arbeiten die unterschiedlichen Abteilungen und Arbeitsgruppen interdisziplinär zusammen und nutzen ein breites Spektrum an naturwissenschaftlichen, medizinischen und epidemiologischen Methoden. Zum einen steht die Rolle der Ernährung und der Ernährungsgewohnheiten auf die Entstehung von Adipositas und ihrer Komplikationen, insbesondere Typ-2-Diabetes, im Fokus. Zum anderen wird erforscht, wie die Ernährung zu einem gesunden Alterungsprozess beitragen kann. Diese Untersuchungen basieren auf der Kenntnis der biologischen Grundlagen der Nahrungsauswahl, zu deren Aufklärung die DIfE-Forscherinnen und Forscher ebenfalls beitragen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.dife.de


Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam

Arthur-Scheunert-Allee 114-116 in 14558 Nuthetal

Das Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam wurde 1994 als Institut der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät gegründet. Eine Besonderheit hierbei stellt der traditionsreiche Standort des Instituts dar, denn in Potsdam-Rehbrücke wird seit 1946 einzigartige Forschung im Bereich der Ernährungswissenschaft betrieben.

Das Themenfeld Gesundheit und Ernährung stellt einen Kompetenzbereich des Instituts dar. Immer mehr Menschen in Deutschland sind von den Auswirkungen ernährungsassoziierter Krankheiten wie Adipositas, Diabetes und Herzkreislauferkrankungen betroffen. Das Risiko für derartige Erkrankungen steigt enorm an, wenn ungesunde Ernährungsgewohnheiten und mangelnde sportliche Aktivität mit einer genetischen Veranlagung zusammenkommen. Diese Themenfelder sind Forschungsschwerpunkte am Institut für Ernährungswissenschaft. Darüber hinaus ist die Ausbildung der Studierenden ein zentrales Anliegen. Das Institut ist verantwortlich für die Ausbildung der Bachelor- und Masterstudierenden im Fach Ernährungswissenschaft. Ergänzt wird das Ausbildungsprofil durch den internationalen Studiengang Toxicology.

Weitere Informationen über Forschungsthemen und Studienangebote sind auf der Homepage des Instituts zu finden: www.uni-potsdam.de/u/ewi